Alben

 
FLUSS (noch unveröffentlicht)

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Meinem aktuellen Album widme ich derzeit alle gute Aufmerksamkeit und hoffe, dass es baldigst erscheinen darf. Nähere Infos folgen, wenn es soweit ist.
 
 
HÖREN – für einen ersten Eindruck 4 Songs:


 


 
 
WOHER DIE LIEBE WOHIN (VÖ: 2016)

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Ein „deutschsprachiges“ Album.
Sehr subtil, und es bedarf aufmerksamen, stillen Zuhörens. Eine Mischung aus Independent, Ballade und so vielem mehr.

 
 
HÖREN: www.ofenplatte.org
 
Erschienen ist es auf dem künstlereigenen Label Ofenplatte.
 
 
WOHER DIE LIEBE WOHIN ist ein musikalisches Statement:
 
wie ich als Frau diese Welt wahrnehme und versuche, in ihr mitzuatmen, so auch mitzuerzählen – indem ich ebendiese Welt aus meiner polyphonen (mehrstimmigen) Sicht heraus in Musik aufzeichne.
Ich besinge die innere Zerrissenheit und die Widersprüche, die der aufgeräumten Entscheidung einer Liebenden (Partnerin, Freundin, Mutter, Tochter) sehr wohl entspringen können – als schöne und ernstzunehmende Gewalt.

Inhaltlich wie musikalisch beschreiben die Lieder Lebensrhythmen, welche unablässig zwischen unseren Polen herrschen. Harmonien und Dissonanzen reichen sich sehr verspielt das Händchen; sie brauchen einander und würzen diesen sensiblen Balanceakt.
 Und so bleibt es nicht aus, dass ich in dieser Musik auch die Schönheit und den Reiz des Zorns integriere … des sanften Zorns. So zart sie mitunter auch anmuten mag – es werden klare und kraftvolle Aussagen getroffen.

Polyphonie – die Mehrstimmen – dient dabei der Farbgestaltung zur Beschreibung unserer menschlichen Vielseitigkeit, unserer Mehrschichtigkeit und Hüllen und manchmal so unfassbaren Stimmungen; dem ganzen fragilen Konstrukt Menschsein.

Wer bin ich alles noch, wenn ich auf meinen Wegen falle; ein mir nahestehender Mensch im Sterben liegt; wenn mein Kind heranwächst; wenn ich liebe … und flüchte.

Zudem möchte ich mit diesen Liedern die Stimme erheben für das feine Geflecht einer Frau, welches zwischen den klarer zu fassenden Ästen innerhalb unseres Alltags liegt – und in dem wir uns gelegentlich verfangen, vertüddeln und anschließend vielleicht ganz konfus ausscheren.
Es gibt soviel mehr als wir anzuerkennen bereit sind; mehr Berechtigung für das dazwischen liegende, das bislang eher "unerhörte". 
Aber alles schimmert durch. Ich versuche es mit meinen Stimmen zu betonen.

Ich habe über mehrere Jahre sehr innig an dem Album gearbeitet, die Musik (11 Lieder) arrangiert und in den eigenen vier Wänden den Großteil des Instrumentariums eingespielt und eingesungen. Klanglich ergänzt werden die Stücke durch Live-Einspielungen mit meiner Band The Glasses.
 
(Geka)
 
 


 
 
STATION (VÖ: 2006)

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Mein „englischsprachiges“ Debut aus dem Jahre 2006.
Eine warme Sommerbrise, träumerisch und sehr chansonesk.

 
 
HÖREN:


 
Erschienen ist es auf dem Kölner Label Le Pop Musik.
 
 
Hier haben wir die Essenz eines Liedes:

Es ist hell und undurchschaubar. Es möchte so und nicht anders sein. Es ist zeitlos und keinem anderen Moment zugehörig als dem, den das Lied beschreibt.
Wer die Musik von Geka hört, wird vielleicht vom Weg abkommen und ihren Melodien und Harmonien folgen. Von Akkord zu Akkord, als würde man vorsichtig die Steine in einem unergründlich ruhigen Wasser ertasten.
Gekas Songs entrinnen dem einen Meer, das alle kennen und vielleicht Alltag oder Leben nennen, und tauchen in einem anderen hinab. Ihre Musik ist jedem nah und fern von allem.

(Tobias Levin)